Team Insights: 6 Fragen an Jakob Albermann Für Jakob Albermann war schon immer klar, dass er einmal Koch werden würde. Foto: Sascha Walz

Jakob Albermann aus dem Brenner’s Park-Hotel in Baden-Baden ist Mitglied der deutschen Köche-Jugendnationalmannschaft. Im Interview stand er uns Rede und Antwort.

Von Aina Keller

Mit welchen Zutaten kochst du am liebsten und warum?

Grundsätzlich arbeite ich gern mit frischem Fisch, Fleisch und mag auch Saucen. Generell die warme Küche. Dabei ist es eigentlich egal, ob kurzgebratenes Fleisch oder eher Schmorgerichte. Fleisch ist mein absoluter Favorit.

Warum bist du Koch geworden?

Meine Eltern haben nie gesagt „Du musst Koch werden“, aber für mich war es irgendwie immer klar. Schon früh habe ich ihnen über die Schulter geschaut und auch nach der Berufsberatung in der Schule bin ich bei der Entscheidung geblieben. Außerdem wäre es wirklich schade, wenn unser Familienbetrieb in der dritten Generation nicht weitergeführt werden würde. Als im Laufe der Ausbildung dann die ersten Erfolge kamen und auch die Bestätigung, hatte ich immer mehr Spaß daran.

Wohin möchtest du gern einmal reisen?

Australien würde mich interessieren, aber ich habe auch Respekt vor der Sprache und bin wohl etwas zu „sprachschüchtern“, um einfach loszusprechen. In Sachen Job würde ich gern einmal in einer Großstadt wie Hamburg oder Köln arbeiten.

Welche Musik hörst du gern beim Arbeiten?

In der Küche verzichte ich lieber auf Musik, weil ich mich dann nicht so gut konzentrieren kann. Privat höre ich gern elektronische Musik, Techno und alles, was Rhythmus hat.

Was machst du nach einem langen Arbeitstag zur Entspannung?

Grundsätzlich gehe ich als Ausgleich möglichst regelmäßig ins Fitnessstudio, nur leider fehlt mir manchmal die Zeit dafür. Ich unternehme sehr gern etwas mit anderen, mache viel mit meiner Freundin und verbringe Zeit mit Freunden.

Was isst du am liebsten?

Das ist ein bisschen tagesformabhängig und ich esse, worauf ich Hunger habe. Ich mag vollmundige Sättigungsbeilagen, Risotto zum Beispiel, frisches Gemüse und dazu ein schönes Stück Fleisch. Bestimmte Essensrituale oder Familienspezialitäten gibt es bei uns so nicht, denn im Trubel eines Restaurants wurde immer gegessen, was auf den Tisch kommt. Stattdessen gehen wir in der Familie regelmäßig gemeinsam essen und schauen uns andere Betriebe an.

Die deutschen Köche-Nationalmannschaften werden unterstützt von den Unternehmen RAK Porcelain Europe, Transgourmet Deutschland, Wüsthof, MKN, AMT Gastroguss, Basic Produkte von herba cuisine, Ecolab, Kentaur, etol und SIKA.


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