Ratisbona-Spieß 2026 für Moritz Lugauer Die angehenden Köchinnen und Köche mit Lehrkräften und Offiziellen nach dem Wettbewerb in der Städtischen Berufsschule II Regensburg.

Drei Berufe, ein großes Engagement: Beim Jugendwettbewerb der Gastronomie 2026 in Regensburg zeigten Nachwuchstalente im dritten Lehrjahr ihr Können.

Text/Foto: Städtische Berufsschule Regensburg BSII 

Der 59. Jugendwettbewerb der Köche fand in Regensburg Mitte März im neuen und alten Gebäude der Städtischen Berufsschule II statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Lehrkräften der BSII gemeinsam mit dem Club der Köche Ratisbona e. V. für die drei Berufe Köch:innen, Hotelfachleute und Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie. Schulleiter Alfons Koller betonte bei der Siegerehrung, dass die Teilnahme Mut, Engagement, Fachwissen und Kreativität erfordert. Bei den Köchinnen und Köchen kam es zu folgenden Ergebnissen. Moritz Lugauer (Restaurant Mirabelle, Regensburg) gewinnt den Ratisbona-Spieß der Köche 2026 vor Aprillia Sepiani (Hotel Held, Regensburg-Irl) und Thanh Hung Tran (Hotel und Brauereigasthof Schneider, Essing). Auf den geteilten vierten Plätzen: Kamila Nguetsa (Gasthof Röhrl, Eilsbrunn), Elias Ded (Hacker-Pschorr, Regensburg), Da Silva Barros Junior Haliston (Hofbräuhaus, Regensburg), Zsofia Kölcsei (Mappacher Hof, Bruck) und Simon Hausmann (Kolpinghaus, Regensburg). Zwei Teilnehmer (Pascal Malbrun, Lernwerkstatt Regensburg; Moshtaba Jalili, Restaurant Hermann, Regensburg-Ziegetsdorf) hatten die Altersgrenze überschritten und traten außer Konkurrenz an.

Bei den Hotelfachleuten konnte sich Fee Marie Festl (Hotel Monarch Bad Gögging) und bei den Fachleuten für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie Thi Phuong Linh Nguyen (Restaurant Dicker Mann, Regensburg) durchsetzen. Die Veranstalter waren sich einig: Der Wettbewerb bot den Auszubildenden im dritten Lehrjahr eine Plattform, um ihr Können, ihre Kreativität und Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Er fördert fachliche Kompetenzen und den Austausch zwischen jungen Auszubildenden und erfahrenen Fachkräften. Beobachtbar waren Leidenschaft, Sorgfalt, Akribie und der Einsatz frischer Lebensmittel — ein positives Signal für die Zukunft der Gastronomiebranche. 


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