Team Insights: 6 Fragen an Nils Schmidt-Isenthal Nils Schmidt-Isenthal (Mitte) Foto: Grundrausch

Nils Schmidt-Isenthal, geboren 2000, arbeitet im Steigenberger Frankfurter Hof in Frankfurt am Main. Er ist Mitglied der Köche-Jugendnationalmannschaft.

Interview Aina Keller

Mit welchen Zutaten kochst du am liebsten und warum? 

Butter. Butter ist toll. Und ich mag Fleisch. Vor allem, wenn es richtig gute Qualität hat. Ich esse es nicht nur selbst gern, es macht mir auch großen Spaß Fleisch zuzubereiten, zum Beispiel braten, und zuzuschauen, wie es sich entwickelt. Da probiere ich auch gerne etwas Neues aus, um herauszufinden, wie es am besten schmeckt. 

Wenn du kein Koch wärest, welcher Beruf hätte dich stattdessen interessiert? 

Keiner. Seit dem Kindergarten wollte ich Koch werden, es gab nie etwas anderes. Ich habe schon damals viel mit meiner Mutter gekocht und den Umgang mit frischen Lebensmitteln von ihr gelernt. Auch bei meiner Oma habe ich jede Kochaktion mitgemacht, am besten sind mir allerdings die Pfannkuchen in Erinnerung geblieben. 

Wohin möchtest du gern einmal reisen? 

Asien würde mich sehr interessieren, weil ich dort unter anderem die Esskultur spannend finde. Reisen haben für mich immer etwas mit der Entdeckung von kulinarischen Kulturen zu tun. Als Herr der Ringe-Fan habe ich sechs Monate Neuseeland bereist und war fasziniert von der Landschaft und Kultur.  

Welche Musik hörst du gern beim Arbeiten?  

An meinem Arbeitsplatz ist Musik nicht so gern gesehen, höchstens beim Saubermachen nach dem Service. Aber das ist auch okay, denn die Küche grenzt direkt an den Gastraum. Privat höre ich viel Musk, vor allem Rap, aber auch mal Playlists von Freunden um etwas Neues kennen zu lernen. Wenn neben der Arbeit noch Zeit ist, setze ich mich zum Abschalten auch mal selbst ans Klavier. 

Was machst du außerdem nach einem langen Arbeitstag zur Entspannung? 

Sport, viel Sport, am liebsten sechs Mal die Woche, wenn nötig, auch vor der Arbeit, je nach Dienstplan. Das ist für mich der perfekte Ausgleich. Im Fitnessstudio kann ich Stress abbauen und mein Training durchziehen, das fühlt sich gut an. Ich merke es auch sofort im Rücken, wenn ich mal ein Wochenende nicht im Studio war.  

Was isst du am liebsten? 

Da kann ich mich gar nicht entscheiden, ich esse vieles gern und probiere auch immer etwas Neues aus. Lasagne würde ich aber zu einem meiner Lieblingsgerichte zählen. Oder das selbst gemachte Hühnerfrikassee von meiner Oma. Früher hat sie dafür ein Suppenhuhn vom Bauernhof geholt, erst eine schöne Hühnersuppe und dann das Frikassee daraus gekocht. Das habe ich in sehr guter Erinnerung. 


Die deutschen Köchenationalmannschaften werden unterstützt von den Unternehmen RAK Porcelain Europe, Transgourmet Deutschland, F. Dick, MKN, Aromica, AMT Gastroguss, Ecolab, Kentaur, Sana Kliniken und SIKA.


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