Kultursensible Verpflegung in der Altenhilfe

Um ihren Bedürfnissen und ihrer Kultur gerecht zu werden, müssen sich insbesondere die hauswirtschaftlichen Abteilungen darauf einstellen. Dabei ist die Auseinandersetzung mit religiös begründeten Essgewohnheiten und Speisevorschriften von besonderer Bedeutung.

Die Teilnehmer/innen können eine Annäherung an das Leben in einer fremden Kultur nachvollziehen. Sie kennen Speisevorschriften des Judentums, des Islams, des Buddhismus und des Hinduismus, aber auch Essgewohnheiten aus dem Mittelmeerraum und dem Bereich der früheren Sowjetunion. Sie haben Möglichkeiten zur Umsetzung in der eigenen Küche, in den Wohngruppen oder Wohnbereichen der eigenen Einrichtung erarbeitet.

 

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Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2030 in Deutschland 2,8 Mio. Migranten leben werden, die älter als 60 Jahre sind. Somit ist klar, dass der Anteil an Bewohner/innen mit Migrationshintergrund in Senioreneinrichtungen in den nächsten Jahren ansteigen wird.

Inhalte:

  • Was heißt „kultursensible Verpflegung“?
  • Zahlen, Daten und Erfahrungen
  • Wie fühlt es sich an, in der Fremde zu leben und alt zu werden?
  • Speisevorschriften und Essgewohnheiten in verschiedenen Religionen und Kulturen
  • Umsetzungsbeispiele aus Senioreneinrichtungen, Erfahrungsaustausch

Dauer:

09.30 – 17.00 Uhr

Hinweis:

Anmeldeschluss 27.05.2019

Seminarpreis:

zuzüglich einer Tagungspauschale (33 €)

 

Adresse

Hannover
Deutschland
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Details

  • Referent: Carola Reiner
  • Veranstalter: Verband der Köche Deutschlands e.V.

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